Mittwoch, 30. März 2016

12tel Blick im März

Mein diesjähriger Fotostandort macht mir im März wieder deutlich, dass der Frühling in der Stadt etwas vollkommen anderes ist, als der Frühling in der Natur....


 Ostersamstag,  26. März 2016, 10 Uhr
Der Frühling schickt blauen Himmel, Sonne und ein laues Lüftchen


Gegenüber werden die Fenster zum Lüften aufgestoßen, Herein mit der frischen Luft.


In meinem Rücken befindet sich die Malhaus-Apotheke, in der seit 600 Jahren Medizin verkauft wird.
Ein geschichtsträchtiger Ort. Wenn wir den Blick in die Kanzleigasse werfen, erblicken wir das herrliche alte Rathaus. Zwei Häuser weiter seht ihr eine frische Wunde in der Altstadt , wo vor wenigen Jahren ein Großbrand tobte. Eines der zerstörten Häuser wurde wunderbar im alten Stil wieder errichtet (davon im nächsten Monat mehr). Das andere wurde durch ein Gebäude ersetzt, das für mich immer wieder wie ein schmerzender Dorn ins Auge sticht (wenn ich das hier mal vorsichtig ausdrücken darf. Ich begreife ja immer noch nicht, warum man das zugelassen hat...).  



Mit den Osterferien hat nun am Bodensee die Saison begonnen. Draußen in der Natur blühen die Frühlingsblumen. Jetzt darf es an meinem Fotostandort vielleicht auch etwas bunter werden. Auch wenn die Post jetzt im März schon ihr Bestes gegeben hat....
 


Dieses monatliche Fotoprojekt wird von Tabea betreut, auf deren Blog sich heute auch wieder die Bilder aller Teilnehmerinnen versammeln werden.




Sonntag, 27. März 2016

Blickwinkel Vermont No. 5 - Osterzeit

Während bei uns der Osterhase über die Wiesen hoppelt, schauen wir mal schnell rüber nach Vermont / USA und lassen uns erzählen, was da so um die Osterzeit herum los ist. Frohe Ostern, liebe Liv!



Frühling oder auch Mud season (= Matsch-Jahreszeit)

Aus meiner Kindheit habe ich Ostern als einen regnerischen Frühlingstag in Erinnerung, an dem der Regen von den Narzissen tropft. 
Meine Kinder werden Ostern als einen Tag erinnern mit Matschpfützen, fast unbefahrbarer (da ungeteerter) Straßen und mit  meist knapp über Null Grad. Also Vermonter Mud season.

Die Kinder freuen sich sehr auf Ostern, und haben schon fleißig Lämmer gejagt... (eigentlich wollten sie die Lämmer nur streicheln, aber die wollten lieber toben). 

Das Lama unserer Freunde guckte dem Treiben mit seinem lustigen Kamelblick zu. Erwachsene sind ihr egal, die Kinder etwas suspekt. Ihren Job, das Fernhalten der Kojoten von der Schaf- und Ziegenherde, nimmt sie sehr ernst.






Die Kuh (ein "Beefalo", da ist nämlich  auch Bison drin) guckt den Kindern beim Spielen im Matsch zu (was man hier nicht sieht: das Gras in der Senke ist sehr sehr weich und matschig und beide Kinder hatten nach dem Spielen dort viel Wasser aus ihren Schuhen zu schütten). 



Die Pferde laufen ganz langsam über den noch teils gefrorenen Matsch.


Auch hier neues Leben: auf dem alten morschen und schon sehr weichen Stamm eines toten Baumes sprießt eine kleine Tanne.

Meine Große liebt Moose und Flechten, weil sie zu den ersten Organismen gehören die sich die Erde zum Lebensraum machten. 


Der Knoblauch findet im Beet auch schon den Weg zum Sonnenlicht.


Wir werden dem Osterhasen die Türe offen lassen, denn die Kinder machen sich nicht umsonst Sorgen, dass die Ostereier von Waschbären, Schwarzbären oder Mäusen gefunden werden könnten. Ach, wenn man doch nur die Sorgen der Kinder hätte.

Schöne Ostern wünscht Liv 

Meine Frage: Gibt es auch feine, gebackene Osterzöpfe in Vermont? Na klar, dafür sorgt Liv! (Ich bewundere immer die Überbreite der amerikanischen Öfen...)


(verlinkt bei Lottas bunter Welt, weil es gerade so gut passt. Vielleicht sollte sich dort der Osterhase ein Lama zur Begleitung nehmen.... )

Samstag, 26. März 2016

Auf der Suche nach der Sonne

... fand ich den Mond. Was für ein sattes goldenes Gelb er präsentierte. Wenn sein Lichtschein des Nachts durch die Dachfenster fällt, fühlt man sich gleich geborgener.


Auch, wenn die Sonne in dieser Woche dem Wetterbericht folgen wollte, konnte sie gelegentlich ihre Neugier nicht bezwingen. Erwischt...


Plumps, in den Waldteich ist der goldene Ball gerollt, funkelt und glitzert, dass er schier blendet.
Zwei Frösche schwammen Richtung Ufer, kamerascheu und leider nicht bereit, den goldenen Ball wieder hoch zu holen. (Ich bin mir auch noch unsicher, ob ich einen Frosch küssen würde...)


Wenn sie denn scheint, die ersehnte Frühlingssonne, dann legt sie gleich einen feinen Zauber über die Natur.   


Ich wünsche Euch fröhliche, friedliche Ostertage. Falls die Sonne nicht von oben scheint, lasst sie von innen strahlen.

verlinkt bei Katjas allsamstäglicher Himmelsrunde.

Freitag, 25. März 2016

Flower-Friday oder "Wie werde ich Kunden los und wie gewinne ich welche?"


Freitags ist bei Helga/Holunderblütchen immer Blumentag, Zeit mal wieder einen Strauß bei ihr einzustellen.
Diesen schaue ich besonders zufrieden an. Warum?



Am Dienstag verguckte ich mich in einem modernen Ladenzentrum unserer Stadt, in dem sich ein reich bestückter holländischer Blumenstand befindet, in Ranunkeln.
Ranunkeln aller Farben standen dekorativ in großen Behältern, die Ranunkeln meiner Wunschfarbe unten in der hinteren Ecke waren etwas kleiner. Vielleicht waren sie deshalb 40 Cent billiger?
Also bat ich den Chef um genau diese Ranunkeln zum Preis von 1,50 € / Stück. Er beharrte auf den höheren Preis der anderen.
"Auf der Vase steht aber 1,50 €," wies ich hin. Daraufhin nahm er den Pott, wischte den Preis weg "So, jetzt nicht mehr!"

Das zum Thema: "Wie werde ich meine Kunden los"...
Da kann sich der Hase auch nur wundern...



Nein, es kommt mir gar nicht auf den Preis an. Aber so behandelt man seine Kunden nicht, oder sehe ich das falsch?
Wort- und ranunkellos ging ich von dannen. (Gut, dass ich kurz darauf in der Schweizer Post dermaßen freundlich und zuvorkommend beraten wurde, dass ich fröhlich lächelnd heimfuhr.)

Am nächsten Tag fand ich auf dem Wochenmarkt an einem Stand eine prachtvolle Frischblumenauswahl, allerfreundlichste Beratung und genau die Ranunkeln, die ich suchte. Hier hole ich mir den nächsten Strauß auch wieder.


"Deine unzufriedensten Kunden sind deine beste Lernquelle."

Bill Gates


"Die Blumen des Frühlings, sind die Träume des Winters."

Khalil Gibran



  

Dienstag, 22. März 2016

"Food Trends" - oder - Kulinarphilosophische Gedankensprünge am Rande des Einkaufswagens

Wenn ich beim Einkaufen in der Schlange an der Kasse stehe, schaue ich oft (zwangsweise), was andere Leute so auf das Band legen.  Dann reime ich mir so manches zusammen, aber denke auch grinsend, was dem Gegenüber durch den Kopf gehen muss, wenn er den Inhalt meines Einkaufswagens mustert (nein, die 6 Packungen Hühnerhälse esse nicht ich, sondern mein Hund) .



Mittlerweile ist das Essen ja ein Bestandteil des „Lifestyle“ geworden. Wer es sich leisten kann, definiert sich auch mal über seine Ernährungsphilosophie und versucht sich so damit nach außen darzustellen. 
Nicht nur die Modetrends wechseln von Jahreszeit zu Jahreszeit, sondern mittlerweile auch die Food Trends. Wer auf dem Laufenden bleiben und Trendsetter sein will, muss schauen, „was kommt – was geht“ (Ist Paleo schon wieder out und Spiritual food in??)

Wie ich das finde? Im Prinzip eigentlich... toll. (Wobei ich eigentlich Katja in diesem Beitrag absolut zustimmen möchte.)  
Bitte schüttle nicht mit hochgezogenen Augenbrauen den Kopf. Natürlich habe ich im Bewusstsein, dass viel zu viele Menschen in der Welt froh wären, wenn sie überhaupt täglich satt werden. 
Aber ich bin mittelbar Nutznießer dieser Trends der Überflussgesellschaft. 
Grundsätzlich ist es durchaus positiv, dass man sich damit auseinander setzt, was man zu sich nimmt, unter welchen Bedingungen es produziert und weiterverarbeitet wird, was gesund ist und was einem schadet.  Du bist, was du isst..
Nur - man muss ja nicht gleich eine Religion daraus machen.



Ich liebe internationale Küche und bin freue mich ungemein, dass mit den Menschen aus anderen Kulturen auch andere Lebensmittel bei uns Einzug gehalten haben. Was für eine Bereicherung.
Dass die Zahl der Deutschen, die sich für vegetarische  oder Ernährung interessieren, zunimmt, sei es aus Verantwortung gegenüber den Tieren, aus gesundheitlichen Gründen oder weil es Trend ist, finde ich durchaus erfreulich. Denn es kommt ihrer Gesundheit und der Umwelt zu Gute. 
Die Fragen nach den Inhaltsstoffen, nach der Herkunft der Lebensmittel, der Wunsch nach besserer Deklarierung von Zusatzstoffen (am besten ganz ohne unnötige) und die Nachfrage nach biologisch angebauten Lebensmitteln sind durchaus berechtigt. 

Samstags merke ich, dass der Wochenmarkt stärker besucht ist, was natürlich auch das Angebot beeinflusst. Alte Gemüsesorten tauchen wieder auf, Urgetreide wie Emmer und Einkorn muss ich nicht mehr im Online-Handel bestellen. Allein in der Altstadt  gibt es jetzt zwei Biosupermärkte und einen formidablen Biobäcker.



Okay, zurück zum Anfang, wir stehen immernoch an der Kasse und gucken aus Langeweile mal in meinen Einkaufswagen. .
Wieso ist da kein Gemüse drin? Weil ich es schon immer beim Biostand auf dem Markt einkaufe.
Bin ich Veganer, weil sich keine Eier, kein Fleisch, keine Wurst und keine Milchprodukte finden lassen, sondern Mandel-, Soja-, Reisdrinks, Tofusorten?
Die wenigen Eier, die wir konsumieren, hole ich auch auf dem Markt. Aber von Veganismus-Trend profitiere ich mit allergrößter Freude, da ich laktoseintolerant bin. Nicht eingebildet, sondern ärztlich nachgewiesen.
Deshalb bin ich auch sehr dankbar dafür, dass Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien allmählich als Kunden wahrgenommen werden. Dabei ist es mir vollkommen egal, ob das dem Hype um „Frei-von-Zusätzen“ geschuldet ist. Wir (Intoleranten und Allergiker) machen da nicht auf Lifestyle, wir suchen, was wir essen und vertragen können... 



Zwar muss ich wegen oft fehlender Kennzeichnung am Regal immer noch die Zutatenliste lesen (und brauche deshalb fast doppelt so lange zum Einkaufen wie früher), kann aber mit viel Glück zwischen 10 verschiedenen Schafskäseprodukten wenigstens einen Laktosefreien finden. (Diese Woche aber erst im dritten Laden
Wer braucht so viele fast identische Schafskäsesorten?? ).    



Vielleicht ist auch ein nachhaltiger Fisch in meinen Einkaufswagen geschwommen.
Aber die „Must-Eats“ des Jahres wirst du wahrscheinlich nicht dort finden. Grünkohlchips? Kale?
Tja, seit über 10 Jahren sind Hülsenfrüchte, Kohlsorten, Zwiebeliges etc. für mich ein Tabu. Nicht dass ich es nicht essen möchte. Was gäbe ich für eine prächtige Linsensuppe, Rosenkohl, Felafel, Hummus, Zwiebelkuchen... aber ich habe dies von einem Tag auf den anderen nicht mehr vertragen und musste mühevoll austesten, was geht und was mich für einen Tag schmerzreich aus dem Verkehr zieht.
Für mich ist die Nahrungsumstellung keine Ersatzreligion gewesen, sondern einfach eine absolute Notwendigkeit. Fertiggerichte u.ä.  gibt es deshalb bei uns nicht.  Die Frage, „was ist drin“ bestimmt die Küche.



Kochbücher liebe ich, bin ja auch durchaus kreativ beim Umwandeln von Rezepten.
Ich leide nicht darunter, indem ich manches vom Speisezettel streichen musste, sondern ich habe so viele neue, feine  Lebensmittel entdeckt.  Auswärts essen zu gehen, ist allerdings schwieriger geworden, seufz.
Wenn die Lockenmädchen beim Skypen rohe (!) Brokkoliröschen genussvoll in selbstgemachten Hummus dippen, pendle ich  noch zwischen Begeisterung und Schreck (Brokkoli ist bei mir leider ein No-Go) - und ein bisschen Neid.


Und Du – bist Du ein „Foodie“?  Kochst Du gern oder nur notgedrungen? Wäre es auch spannend, in deinen Einkaufswagen zu schauen? Warum?


"Nein, ich habe kein Instagram,
mein Essen ist nicht lange genug auf dem Teller,
um fotografiert zu werden."

Sonntag, 20. März 2016

Frühlingshafte Sonntagssplitter # 12

"Es war einer jener Märztage, an denen die Sonne heiß scheint und der Wind kalt bläst,  
an denen es Sommer im Licht und Winter im Schatten ist."

Charles Dickens 
(in: "Große Erwartungen - Great Expectations") 







Meine frühlingshaften Entdeckungen dieser Woche: 
* auf den Bäumen und unter den Büschen, überall waren muntere Eichhörnchen unterwegs,
* auf den Wiesen tummeln sich abgezählte Lämmer,
* in Parks und in Gärten konkurrieren bunte Frühlingsblumen,
* auf dem Markt wird der erste frische Bärlauch angeboten,
* auf der Schutthalde brechen Krokusse durch,
* auf den Straßen führen die Leute ihre Frühlingsgarderobe aus,
* unter meiner Nähmaschine entstehen lauter Frühlingsröcke und -hosen,
* an Haustüren und in Gärten wird bunte Frühlingsdekoration platziert.
* an guten Tagen (wie gestern) übt der Sommer in der Sonne und lautert der Winter im Schatten (siehe oben),
* in der hiesigen Politik könnte es frühlingshaft grün werden.
* in den Gärten der Neubausiedlung gegenüber werden leidenschaftlich und laut neue Rasenmäher von begartenhandschuhten Händen über Zierrasen geschoben.

verlinkt bei Lottas bunter Welt.

Samstag, 19. März 2016

Relativierendes

Himmelsblicke haben etwas Tröstliches, das (un-) menschliche Treiben Relativierendes. Plötzlich empfindet man die Menschheit als irgendeine unbedeutende Episode in einer unendlichen Geschichte.

Die Augen bleiben hängen am guten, unermesslich alten, vertrauten Mond,


am bewegten, lauten Vogelschwarm,


an der Sonne, ehe sie im See versinkt,


an den Metasequoia, die sich seit der Kreidezeit dem Himmel entgegen strecken.


Unbedeutend und klein. Und sie kriegen mal wieder nichts auf die Reihe, die Menschen...

Wer guckte diese Woche noch nach oben? Das kannst du bei Katja erfahren.


Donnerstag, 17. März 2016

Frühling - "Must-Have"

Wenn ich hierzulande von einem "Ersten!!!" zum nächsten hüpfe
(Der erste Huflattich!! Die ersten Buschwindröschen!!! etc. Ach ja, heute: der erste Schmetterling!!!), dann besteht
1. die Hoffnung, dass es tatsächlich Frühling werden könnte
2. dringender Handlungsbedarf, sich an die Nähmaschine zu begeben, denn
3. wenn bei uns der Frühling blaue Bänder übers Land flattern lässt, dann wird er das auch bald in Nordamerika tun. (Es sei denn, er rollt sie angesichts des dortigen Wahlkampfes lieber ein, aber das ist eine andere Geschichte...) Und dort warten dann doch die beiden Lockenmädchen auf ihr Frühlingsoutfit.

Was braucht "Frau" im Frühling (wenn er denn kommt)? Klar - einen Frühlingsrock. Und ganz junge, kleine Fräuleins? Die brauchen natürlich auch mindestens einen. Ein Röckchen ist ein Must-Have. Oder?


Inspiriert von den Frühlingsboten habe ich im Stoffschrank gekramt, der dringend nach Stoffabbau schreit.
Der Schnitt eines bunten Lagenröckchens fand sich in einer älteren Ottobre (1/2008), die Farben purzelten passend aus den Flutter-flirt Stoffen von Jolijou, die ich noch von einem Quilt für die jüngste Tochter übrig hatte. Unten blitzt gewollt der rosafarbene innere Rock hervor. Wer weiß, woher ich den Stoff noch habe...? Egal. Hauptsache: Magnolienrosa (*rüberwinkend zu Astrid*) !!!
Die Höhe des Bundes habe ich verdoppelt, damit noch ein Gummiband einzuziehen ist.

 
So. Jetzt heißt es fleißig weiter nähen, bis das Paket voll ist und sich auf die Reise über den Atlantik machen kann (es liegen ja auch schon ein paar Sachen drin...).

Dienstag, 15. März 2016

Light and Day

Sollte heute der März auch bei Dir noch mal mit Schnee um sich werfen - vergiss es einfach...

Wenn Du Dich draußen auf den Boden legst, kannst dem Gras förmlich beim Wachsen zusehen. (Okay, wenn es gerade zu nass ist, dann lieber in der zweiten Wochenhälfte. Aber dann...!)

 
Mein Lieblingsmärzbild. Und mit der passenden Musik im Ohr - in braver Form. Oder auch einfach ganz verrückt...  - tanzt der Frühling gleich um die Ecke...

"Follow the day and reach out for the sun..."



Verlinkt bei Lottas bunter Welt.


Sonntag, 13. März 2016

Sonntagssplitter # 11

"Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, 
einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen."

Maxim Gorkij



Bekommen: mehrtägigen Besuch von unserer Tochter mit der kleinen löwenherzigen Prinzessin


Bekommen: hat der Lockenhund  Post und wurde  zum Jagdhunde-Tag der Jagdschule im April eingeladen



 Bekommen: einen Schreck. Nein, nicht ich. Der Lockenhund findet freches Rotwild ziemlich gruselig. Schade, dass dieser Eindruck nicht von längerer Dauer ist.



Bekommen: einen Einblick in die städtische Hundewelt des Mittelalters


Bekommen: ganz liebe Post von Anja (anjandrozeitlos), was für ein liebevoller Gewinn!


Bekommen: Frühlingssehnsucht


Bekommen: Farbrausch...


Bekommen: hat der Zwerg den Spitznamen "Yoda"