Dienstag, 31. Januar 2012

Ein Foto-Februar

Jetzt soll es auch noch so richtig knackig kalt werden - puh! Heute nachmittag hat mich der Ostwind so richtig kalt erwischt. Da wäre doch etwas Kreatives, Inspirierendes schön, das gibt ein bisschen innere Wärme.
Vor allem, wenn der Ansporn aus dem warmen Australien kommt:
Die australische Blogger Fatmumslim    veranstaltet eine Photo-a-day-Challenge im Feburar: 29 Tage - 29 Fotos - 29 Worte.
Dann werde ich mal zur Kamera greifen zu folgenden Themen:

Sonntag, 29. Januar 2012

Wochenrückblick


[GENÄHT]  Einen Aufwärm-Hundemantel (für das Warten im Auto)
[GEPLANT] Ein Shirt (mindestens) und noch ein paar andere Sachen ins Auge gefasst u.a. meine Tasche aus Wollfilz
[GELESEN]  Endlich habe ich den „Eisernen König“ fertig gelesen. Am Ende war es nur noch nervig. Dafür gibt es aber ein tolles Zitat:
 „Auch das schlechteste Buch hat eine gute Seite: die letzte.“
 John Osborne
[GEKLICKT] Wonderland 
[GEKOCHT] Lauter sehr gesunde, eher kalorienarme Sachen
[GEBACKEN] Nichts. Leider.
[GEFREUT] Dass mein neuer Nähfuß (Obertransportfuß) mir meine Näharbeit so erleichtert
[GESTAUNT] Über die Fotos, die die Eltern und Schwester vom Lockenhund auf der Fasanenjagd in England zeigen

Samstag, 28. Januar 2012

Mollie

Da habe ich mich aber gefreut, als ich den Briefkasten leerte. Dort lag ein großer Umschlag mit Briefmarken aus England. Super, die neueste "Mollie makes" ist angekommen. Diese Zeitschrift mag ich total gerne, es sind immer schöne Ideen drin. Eine nette Postkarte aus Schottland lag gleich auch dabei. 


Jetzt liegt sie auf dem Tisch und wartet auf mich. Bislang bin ich noch gar nicht dazu gekommen, hinein zu schauen. Ich bin gerade erst fertig geworden, den Hunde-Aufwärmmantel für eine Freundin zu nähen. Da es nächste Woche kalt werden soll, musste ich mich mit dem Nähen sputen.

Mal sehen, was für feine DIY-Ideen oder Anregungen in diesem Heft sind...


Kennt Ihr Mollie auch schon?

Mittwoch, 25. Januar 2012

Buchbesprechung


John Henry Eagle:
Der eiserne König.

Mal wieder eine richtig gelungene Covergestaltung und dann noch in einem führenden Frauenmagazin empfohlen… Das könnte spannend sein, so dachte ich mir.
Der englischnamige Autor ist in Deutschland aufgewachsen. Das Buch ist also keine Übersetzung. 
Es wird versprochen:
"Ein Abenteuer". So der Untertitel des Buches.
„Ein Epos unheimlich wie Grimms Märchen, zauberhaft wie "Die unendliche Geschichte", phantastisch wie der "Herr der Ringe"

Im Lande Pinafor stimmt etwas nicht. Die Felder liegen brach, denn in den Dörfern herrscht Müßiggang, da jeder im Gold schwimmt. Das Grafenschloss ist von einer riesigen Hecke überwachsen, dahinter schläft alles.  Dunkle Kräfte sind tätig, die schwindende Kraft der Natur zeugt davon. Steckt der „eiserne König“ dahinter? Wem kann man noch trauen?

Eine Gruppe märchenhafter Helden macht sich auf den gefährlichen Weg gegen die bösen Mächte zu kämpfen, denn das Wiedererwachen des eisernen Königs würde das Land dem Untergang nahe bringen.

Das hört sich ja interessant an. Eigentlich hätte man aus der Idee, die Grimm’schen Märchenfiguren in eine ganz neue Geschichte einzubinden, eine Menge machen können. Doch schon am Anfang überkam mich das Gefühl, dass krampfhaft irgendwelche wahllosen bekannten Figuren aus dem Märchenwald gezogen werden, damit ihr Name auch auftaucht.

Die Protagonisten bleiben blass und eindimensional. Eine Charakterentwicklung findet kaum statt. Irgendwie bleiben sie mir seltsam fremd. 

Dem Autor ist scheinbar bis zum Ende unschlüssig, welchen Sprachstil er wählen soll. Einmal schlägt er den Ton der Märchen an, dann auch mal  Fachsprache (Jagd…). Vorherrschend ist einfachste  Umgangssprache, bis zum Unterschichtsslang, den seine Protagonisten benutzen:  (z.B. "He, du Schwuchtel" oder "Verpisst euch, Fremde!")
Krampfhaft wird versucht, witzig oder amüsant zu schreiben. Das Gegenteil wird erreicht, Handlung und Sprachstil passen nicht wirklich zusammen. Eine düstere oder bedrohliche Stimmung kann so nicht entstehen.
Ständig sich wiederkehrende Formulierungen und Abläufe nerven mich.

Schade, grundsätzlich ist die Idee nicht schlecht, aber die Umsetzung gefällt mir nicht.







Wollfilz-Clutch

Wollfilz ist eines meiner Lieblingsmaterialien. Gerade ist meine zweite Clutch fertig geworden. Die Clutches haben innen zwei größere Fächer und ein kleineres Reißverschlussfach. 
Die rote Clutch wird die meine, die graue wird sich bald auf den Weg machen. 




Montag, 23. Januar 2012

Video der Woche

Lockenhund und ich arbeiten ja schon seit längerem am Gehorsam vor dem Wild. Eine langwierige Geschichte.


Aber es gibt ja auch wirklich tolle Hunde für Nichtjäger, ohne jegliche Jagdleidenschaften.
Und es gibt Rehe, die einen Hund dazu bringen, eventuell vorhandene Jagdambitionen für alle Zeiten abzulegen.
Genau so ein Reh würde ich gerne mieten. Am liebsten
DIESES (bitten Anklicken, vielleicht kennt es jemand...) 


Bitte bunt!

Jetzt beginnt der Teil des Winters, der mich nach Farben dürsten lässt. In den meisten Jahren wird dies durch das Weiß des Schnees verstärkt, dieses Jahr ist eher das Grau vorherrschend. 
Bunte Stoffe werden hervorgekramt, Blumenläden und Gartencenter werden von mir heimgesucht.
Beim Hundespaziergang habe ich kaum Geld in der Tasche, aber für ein kleines buntes Blümchen auf dem Heimweg hat es heute morgen gerade gereicht.


Fast ein bisschen kitschig...

Dazu passend fand ich heute eine meeeeeeterlange Kaugummipapiergirlande, in mühevoller Kleinarbeit gefaltet von eifrigen Tochterhänden. Die Fasnachtszeit steht vor der Tür (bzw. bestimmt schon den Lokalteil unserer Tageszeitung), da habe ich ja gleich die passende Deko!


In einer Kunstausstellung sah ich übrigens vor kurzem ein megateueres Kunstobjekt, das dieser Girlande zum Verwechseln ähnlich sah.

So. Diese Woche beginnt bunt. 




Samstag, 21. Januar 2012

Bindfäden...

scheint es heute zu regnen, oder "cats and dogs"...   
Gerade das richtige Wetter, um die neuen Stiefel auszuprobieren. Ähem, die neuen Gummistiefel. Gummistiefel sind ja jetzt ganz im Trend: In allen möglichen Wohnzeitschriften stehen sie in bunten Farben dekorativ an Schuhregalen, selbst in Modemagazinen wird für sie geworben. 
Da ich aber hauptsächlich Gummistiefel brauche, um mit meinen Hunden über matschige Wiesenwege zu laufen oder auf Feldwegen in teichgroße Pfützen zu hüpfen, reicht das kleidsame Schokoladenbraun meiner neuen Gummistiefel vollkommen aus.

Ich bin ja ganz froh, dass ich in der Stadt mal endlich mein "schönes" Schuhwerk anführen kann.

Während die Tropfen an die Fenster klopfen

kann ich gemütlich an der Nähmaschine sitzen.
So:  Hunde-Wärmemantel (zum Warten im Auto, eine Seite Frottee andere Seite Fleece) ist fertig geworden. Ab morgen braucht eine netteVizsla-Hündin nicht mehr im Auto zu frieren, während sie auf ihren Suchhundeeinsatz wartet.




Mittwoch, 18. Januar 2012

Buchempfehlung: R. Riggs: Die Insel der besonderen Kinder

Ransom Riggs: Die Insel der besonderen Kinder.
(Miss Peregrine's Home for Peculiar Children)

Schon das Cover des Buches nahm mich gefangen: Was hat es mit diesem merkwürdigen, schwebenden Mädchen auf sich?
Das Lockende setzte sich auch in der Gestaltung im Buchinneren z.B. mit vielen merkwürdigen, altmodischen Fotos fort. 

Der Roman beginnt mit der Schilderung von Jakobs Leben, eines ganz normalen sechszehnjährigen Jungen aus Florida. Etwas „besonders“ scheint nur sein Großvater zu sein, der ihm viele skurrile Geschichten aus seiner Jugend erzählt. Jakobs Großvater ist als Kind einer jüdischen Familie allein aus Polen vor den Nazis geflohen und fand Unterschlupf in einem Kinderheim auf einer walisischen Insel. Anfangs ist Jakob noch gebannt von den Monstern und den seltsamen, skurrilen Kinderheimkindern, um die die Geschichten kreisen. Doch mit dem Eintritt in die Pubertät scheinen ihm die Erklärungen der anderen Erwachsenen plausibler, die die Erzählungen als Folge der traumatischen Kindheitserlebnisse sehen. 

Durch den gewaltsame Tod seines Großvaters, den Jakob miterlebt, wird er gezwungen, sich selber auf den Weg zu machen, um dessen Spuren zum Ort seiner Kindheit zurückzuverfolgen, um selber zu schauen, was sich hinter den Geschichten des Großvaters verbirgt.

Mich hat das Buch total gefesselt. Der spannende Plot wartet immer wieder mit neuen Überraschungen auf. Die Geschichte wechselt irgendwann in den Fantasy-Bereich, ohne ein klassischer Fantasyroman zu sein. Zudem ist es auch eine „Coming-of-Age“ – Story – endlich mal ohne die klassische Romanze. Die sieht hier etwas anders aus.
Diese neuen Ideen haben mir sehr gefallen.

Auf jeden Fall sehr empfehlenswert
Den Trailer findet ihr HIER

Januarstimmung

                 Morgens am See

Erkältung...

Die Erkältung hat mich noch fest im Griff:


Ich bin weder männlich, noch heiße ich Schrimm,
denn Schnupfen bis Montag, das fände ich schlimm...


Montag, 16. Januar 2012

Hust, Schnupf & Co.

Keine Sorge, noch tragen meine Hunde keine Gesichtsmasken... 

Donnerstag, 12. Januar 2012

12 von 12 im Januar

12 Fotos von meinem 12. Januar

Nachdem ich gesund in den Tag gestartet bin,


war erstmal ein Anruf bei der Tierärztin notwendig.
Was hat die Homöopathie für eine scheinträchtige Hündin auf Lager...? 


Kalt war es beim Waldspaziergang mit dem Lockenhund.


Irgendwie habe ich mich offenbar noch nicht an die neue Jahreszahl gewöhnt...


Beim Einkaufen habe ich eine neue Zeitschrift entdeckt. 


Der Postbote hat meine neuen Gummistiefel gebracht.
Frau Katz mit ihren weißen Pfoten sind die schnuppe. 


Die Büchersendungen müssen noch in den Kasten.


Gerade entdeckt.
Zu spät. Ich habe wohl keinen grünen Daumen.
Aber der andere Weihnachtsstern lebt noch!


Hier hat man heute offenbar sehr gute Laune...


Sie hat es geschafft!
Bei der Spätnachmittagsrunde hat sich die Sonne endlich durch den Hochnebel durchgekämpft.


Heute abend gibt es mal Pflichtlektüre:


Und der Tee zieht auch schon.


Bei Frau Kännchen gibt es noch mehr Einblicke in das Leben am 12. Januar.

Dienstag, 10. Januar 2012

All you need...

Buchthema Januar/ Februar 2012

Was für ein Zufall. Gerade als das neue Buchthema der "Lesenden-Minderheit" gebloggt wurde,
"Lies ein Buch, welches von einer/m deutschen Schriftsteller/in geschrieben wurde!"
lag das passende Buch schon auf meinem Tisch: 
Da er herrlich spannend ist, habe ich den Debütroman von Kerstin Pflieger: "Die Alchemie der Unsterblichkeit" schon ausgelesen und kann ihn hier kurz vorstellen.


Mir hat das wunderschöne, scherenschnittartig gestaltete Buchcover schon gleich ins Auge gestochen.
 
Man schreibt das Jahr 1771, Ausgangsort der Handlung ist Karlsruhe, von Missernten und daraus folgenden Hungersnot und Verarmung gebeutelt. Der junge Gelehrte Icherios Ceihn, der sich von seiner reichen Familie losgesagt hat und von einem Medizinstudium träumt, erhält von der „Kanzelley zur Inspektion unnatürlicher Begebenheiten“ einen dringenden Auftrag. Er wird in den finsteren Schwarzwald in das versteckte Dörfchen Dornfelde geschickt, wo er eine Reihe merkwürdiger Morde aufklären soll. Eh er sich versieht, sitzt er mit seiner heimlichen Begleitung, der Ratte Maleficium, in der Kutsche auf dem Weg in eine Region, die Unheil verheißend das „Dunkle Territorium“ genannt wird.
Was der eher furchtsame Icherios im besagten Dorf vorfindet, widerspricht all seinen wissenschaftlichen Vorstellungen, denn  Dornfelde wird nicht nur von Menschen, sondern auch von Vampiren und Werwölfen bevölkert. Worge, Irrlichter und Ghule konfrontieren Icherios mit der Tatsache, dass er sein Weltbild überarbeiten muss, will er sich der Aufgabe stellen, den Mörder zu finden. Eigentlich würde er ja am liebsten gleich kehrt machten und nach Karlsruhe zurückkehren, doch dieser Weg ist ihm versperrt. Stattdessen häufen sich die schrecklichen Ereignisse und rituell erscheinenden Morde. Icherios muss schauen, wem er hier überhaupt trauen darf. Denn auf eine glückliche Heimreise darf er nur hoffen, wenn es ihm gelingt, den Fall aufzuklären. Doch ganz ungeschoren wird er nicht davon kommen…

Kerstin Pflieger bezeichnet ihr Debüt als „historischen Mystery-Thriller“. Das trifft es ganz gut.
Mir hat gefallen, dass sie nicht irgendeinen entfernten Schauplatz, sondern den Schwarzwald als solchen (der auch noch gar nicht weit von uns entfernt ist, also fast vor meiner Haustür)  gewählt hat.
Schon nach wenigen Seiten gelingt es ihr, den Leser ins Geschehen zu ziehen. 
Die Atmosphäre wird zusehends düsterer und bedrohlicher, je näher Icherios dem Zielort seiner Reise kommt.  
Mit der Fixierung auf das Dörfchen Dornfelde, aus dem niemand unbeschadet heraus oder herein kann, hat die Autorin ein typisches Krimielement zu Hilfe genommen. Die Zahl der infrage kommenden Verdächtigen ist dadurch beschränkt. Leider schlägt sie sich selbst ein Schnippchen, indem sie immer wieder kleine Kapitel einfügt, die aus der Sicht des unbekannten Mörders geschrieben sind. Damit begrenzt sie die Zahl der Verdächtigen (z.B. Aufdeckung des Geschlechts des Mörders und Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe). Da sie dieses Mittel nicht ausnutzt, um die Figur des Mörders tiefer gehend darzustellen, ist es eigentlich überflüssig.
Mir hat der etwas schräge Icherios gefallen, auch der Vampiradelige Calan ist nicht ohne. 
Spannende Lesestunden sind auf jeden Fall garantiert. Somit also empfehlenswert. 



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Donnerstag, 5. Januar 2012

Buchempfehlung: The Wildwood Chronicles

Ja, es ist mir gelungen, aus der "Impassable Wilderness" zurückzukehren. 
Kurz vor Weihnachten habe ich hier schon davon berichtet.
Um Euch ein bisschen einzustimmen, schaut und hört Euch doch mal kurz den Trailer an. 

Wildwood von Colin Meloy und Carson Ellis

Bis gestern habe ich die zwölfjährige Prue









und den gleichaltrigen Curtis
auf ihren gefährlichen Wegen in "Wildwood" begleitet.
Und ich hoffe jetzt schon, dass das Buch tatsächlich eine Fortsetzung findet.

Prue führte bis zu dem Zeitpunkt, als ihr kleiner Bruder vor ihren Augen von einer Schar Krähen in die "Undurchdringliche Wildnis" verschleppt wurde, ein ganz normales Leben.
Doch nun steht sofort für sie die Entscheidung fest:
sie muss sich in diese Wälder, aus denen noch nie ein Mensch zurückgekehrt sein soll, begeben. Spontan entschließt sich Curtis, ein Schulfreund, Prue zu begleiten.
Rasch stellt sich heraus, dass der als unbewohnt geglaubte Wald von den unterschiedlichsten Wesen bevölkert ist. Ehe sie sich versehen, geraden sie in die Mühlen ganz unterschiedlicher Mächte und Organisationen.

Mehr will ich gar nicht verraten, den es wird sehr schnell sehr spannend, denn Curtis und Prue werden sehr schnell getrennte Wege gehen müssen, auf denen sie auch sich selber finden müssen.

Wildwood bietet nicht nur Fantasy, sondern ist auch eine Abenteuergeschichte, Entwicklungsroman, zeigt Anklänge an politische Satire, ist sehr atmosphärisch und einfach unwiderstehlich.
Zudem ist das Buch auch noch fantastisch illustiert, was man schon am Buchcover sieht. (Leider wird die deutsche Ausgabe ein eher abgeschwächtes Cover haben, wie schade! Da bin ich froh, dass ich die englische Ausgabe habe.)
Die Sprache ist ausdrucksstark und wunderschön, ich hoffe, dass sich das in der deutschen Übersetzung auch übernehmen lässt.
Ich kann den Kritikern, die in dem Buch einen neuen Jugendbuchklassiker sehen, nur zustimmen.

Anfang März erscheint die deutsche Übersetzung. Wer wie ich nicht warten will, holt sich schon mal das englische Original.

Dienstag, 3. Januar 2012

Take a stroll - { Januar }

Wusstet Ihr das schon? - Es gibt eine Wissenschaft, die sich Promenadologie (engl. Strollology) nennt.
Das Ziel der Promenadalogie ist es, das konzentrierte und bewusste Wahrnehmen unserer Umwelt zu fördern und dabei das bloße Sehen zum Erkennen weiterzuführen. Ah ja.

Das hat mich zu einer kleinen Aktion inspiriert.  Unter dem Titel "Take a stroll" (wenn schon englisch, dann wenigstens poetisch: Lustwandeln) zeige ich in diesem Jahr Anfang jeden Monats ein paar von den Dingen, die mich auf meinem Themen-Spaziergang am meisten interessiert haben.
Um es spannender zu machen, werde ich diesen Monats"stroll" immer an einem Morgen und am selben Ort vornehmen. Mal schauen, was sich so tut.
Wenn jemand Lust hat, auf seinem Blog am "Take a stroll" teilzunehmen, kann er ja diesen dann in den Kommentaren unten nennen. Ich würde gerne reinschnuppern.
Also lasst uns mit der "Strollology" beginnen:

















Sonntag, 1. Januar 2012

Make a wish! {12:12 photo challenge}

Heute beginnt die "12:12 photo challenge", die Bine "was eigenes" und Andrea von "jolijou" initiert haben.
Ich freue mich schon auf die monatlichen Fotothemen! Für den Monat Januar lautet das Thema:

"Make a wish! Habt Ihr einen Wunsch, oder gleich viele Wünsche für den Januar, für die kommenden Wochen, Monate, oder für das gesamt Jahr 2012?"

Alle guten Dinge sind drei, habe ich mir gedacht. Die gute Fee lässt einem ja auch meist nur drei Wünsche frei.


Wunsch 1: ein absolut (auch vor dem Wild) zuverlässiger Lockenhund. Endlich leinenfrei für Locke - was für ein Wunsch!


Wunsch 2: meine Lieben lustig, fröhlich und gesund - am liebsten in meiner Nähe!


Wunsch 3: das Lockenmädchen wieder in den Arm nehmen können.

Ein wunderschönes und glückliches Jahr 2012 Euch allen!