Sonntag, 19. März 2017

Dominic Smith: Das letzte Bild der Sara de Vos {Bücherwelt}

Bei manchem Buch verleitet mich schon das Cover, die ersten Seiten aufzuschlagen. Es macht Andeutungen, lässt innere Bilder aufkommen, führt schon in ein Zeitalter, packt mich und zieht mich hinein...
Hat es zu viel versprochen? Nein, ganz und gar nicht!



Wie mit einem feinen Pinsel gemalt

Der Buchumschlag des Romans "Das letzte Bild der Sara de Vos" von Dominic Smith lockt nicht nur mit dem optischen Eindruck, als würde man ein Stück leinwandartigen Stoff beiseite schieben, um zu dem Bild zu gelangen, sondern auch mit dem taktilen Gefühl, wenn man mit der Hand über den Einband streicht.

Das macht neugierig und ist geschickt gewählt, denn sogleich wird das Gemälde ins Zentrum gerückt, man fühlt sich für einem Moment ins Museum versetzt, wenn zu Beginn des Romans die Kurzbeschreibung und die Daten eines holländischen Gemäldes wie auf einem Schildchen zu lesen ist: "Am Saum des Waldes" von Sara de Vos.
Anders als im Museum hat man das Bild nicht konkret an der Wand hängen, doch dank der  so exakten und ausdrucksstarken Beschreibung erscheint es förmlich vor Augen. Gleich fragt sich der Leser: was hat es mit dem Mädchen am Waldsaum auf sich?
Das Gemälde wird Sara de Vos zugeschrieben, des ersten weiblichen Mitglieds der berühmten Haarlemer Lukas-Gilde, welche alle  Aspekte  des künstlerischen Lebens im Holland der damaligen Zeit bestimmte. Auch Rembrandt, Hals und Vermeer gehörten der Gilde an. Als reales Vorbild der fiktiven Sara de Vos  diente dem Autor D. Smith die Malerin Sarah von Baalbergen, von der aber kein Werk mehr nachweisbar ist.

Es ist das sogenannte "Goldene Zeitalter" der Niederlande, eine rund hundert Jahre währende einzigartige wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit im 17. Jahrhundert, in dem mehrere Millionen von Gemälden im Land entstanden. Eine schier beispiellose Epoche der europäischen Kunstgeschichte.  So verankert lassen wir uns ein in die Geschichte des Gemäldes und seiner Malerin, die sich im Folgenden verbindet mit dem Leben seines reichen amerikanischen  Besitzers im 20. Jahrhundert und einer fatalen Entscheidung einer jungen Studentin der Kunstgeschichte.

In seinem dreistöckigen Penthouse mit Blick auf den Central Park lebt der Patentanwalt Marty de Groot mit holländischen Wurzeln inmitten seines über Jahrhunderte ererbten Wohlstands und über Generationen gesammelter Kunstwerke, allen voran die Sammlung holländischer Gemälde aus dem 17. Jahrhundert. Es fühlt sich steif und stickig an, in dieser wohlhabenden Residenz des ungewollt kinderlosen Ehepaars de Groot.
Über ihrem Ehebett hängt besagtes letztes Bild der Sara de Vos, bedacht von Martys abergläubischer Schuldzuschreibung sämtlicher negativer Ereignisse. So wurde kein De Groot älter als 60 Jahre seit das Werk vor 300 Jahren in Familienbesitz gelangte.

Doch im Herbst 1957 wird das Gemälde von Unbekannten heimlich entwendet und durch eine so akribisch genaue Fälschung ersetzt, dass es De Groot erst ein halbes Jahr später entdeckt und daraufhin einen Privatdetektiv engagiert. Dieser führt ihn auf die Spur einer jungen Kunststudentin.

Die Australierin Ellie Shipley machte am Courtauld Institute in London eine Ausbildung zur Kunstrestauratorin, nahm dann aber das Studium der Kunstgeschichte auf. Die Tatsache, dass nicht die Begabung, sondern das Geschlecht ausschlaggebend für die Zuteilung von Aufträgen war, hat sie desillusioniert. Anstatt jetzt endlich ihre Doktorarbeit abzuschließen, hockt sie in ihrem desolaten Brooklyner  Zimmerchen, lebt und malt wie Maler des "Goldenen Zeitalters" und scheut auch nicht davor zurück, dafür Kaninchenfell u.ä. für kleinere  Restaurierungsaufträge auf ihrem Herd zu kochen.
Als ihr ein Kunsthändler ein Foto des Gemäldes der Sara de Vos mit der Bitte um eine Kopie zeigt, ist es nicht das finanzielle Angebot, was sie lockt, sondern die Faszination des Werkes.
Das Kopieren wird zu einer neuen Form von künstlerischer Annäherung, voller Hingabe, in der sie mit der historischen Malerin fast verschmilzt.
Dass sie nun Anteil an einer kriminellen Kunstfälschung hat, schiebt sie eher zur Seite.

Dass Sara de Vos'  Gemälde so eine Faszination ausübt, mag an seiner Entstehungsgeschichte liegen. Denn Sara, eigentlich für Stillleben ausgebildet, malt dieses Landschaftsbild aus Kummer und Verzweiflung nach dem Tod ihres kleinen Kindes, der den Niedergang der Familie einleitet. Ihre Person bleibt in meinen Augen leider blasser und weniger vielschichtig. Auch ihre Position im damaligen Kunstschaffen ist mir zu grob angedeutet. Da hatte ich mir mehr erhofft.

Drei Zeitebenen werden kunstvoll im Roman verwoben:
- Niederlande um 1637, die bewegenden und tragischen Jahre im Leben der Sara de Vos, die sich in ihrem künstlerischen Schaffen niederschlagen
- New York 1957/58, der Zeit von Fälschung und Raub
- Sydney 2000, das Jahr, in dem alle Fäden wieder zusammengeführt werden.

Auf spannende Art kreuzen sich die Wege von Fälschung und Original, von Marty und Ellie mehrmals. Die Geschichte des Gemäldes überwindet Jahrhunderte und drei Kontinente und verknüpft das Leben der Protagonisten auf unterschiedlichste Art miteinander.

Der Autor Dominic Smith, in Australien geboren und in Texas lebend, legt seinen Roman wie ein Gemälde an, legt Schicht auf Schicht, beschreibt präzise, wie mit einem feinen Pinsel. Seine Darstellung von der Entstehung eines Gemäldes und seines Geheimnisses sind sehr beeindruckend: von der Herstellung der Farbe und der Leinwand, dem künstlerischen Entwurf, der Rolle des Lichts, des Farbauftrags bis hin zum Handel mit Kunst und zum Fälschen.  
Nie wird einem dabei langweilig bei der originellen und lebhaften Darstellung, die so eng mit der Handlung verwoben ist.

Es sind die kleinen Entscheidungen im Leben der Protagonisten, die für dessen weiteren Verlauf von Bedeutung sein werden und sei es nur, wie das Gelb auf der Palette angemischt wird.

Original und Fälschungen, Wahrheit und Unaufrichtigkeit, Täuschung und Enttäuschung sind große Themen des Romans. Am Ende heißt es für alle Protagonisten, sich den Fälschungen, Lügen und Versäumnissen seines Lebens zu stellen, daran - notfalls im letzten Moment - zu arbeiten, Wendungen einzuleiten, Schicksalsknoten aufzulösen - und sich für Unerwartetes zu öffnen.

Dominic Smith, der in Australien geboren wurde, nun in Texas lebt, hat mich mit seinem vierten Roman rasch in seinen Bann gezogen.
Zwar habe ich mir über die Figur der Sara de Vos noch mehr Einblicke in das Leben einer Malerin im holländischen "Goldenen Zeitalter" erhofft, bin aber sehr zufrieden mit der spannenden, vielschichtigen Handlung.

Sehr empfehlenswert.

Dominic Smith: Das letzte Bild der Sara de Vos. Ullstein Verlag, übersetzt von Sabine Roth

Herzlichen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar.  

Samstag, 18. März 2017

Jugendstilhimmel {samstagsplausch}


GESUCHT: den Frühling in der Stadt
GELESEN: Dominic Smith "Das letzte Bild der Sara de Vos", schwer begeistert, Rezension folgt in Kürze
GEKAUFT: einen Frühlingspullover in einem neuen Lieblingsladen in der Altstadt (ich kenne den Versand seit drei Jahrzehnten, jetzt hat er eine Filiale in unserer Stadt, hurra!)
GEGUCKT: ständig nach oben, weil das Himmelsblau einfach zu schön war. Am allerschönsten passte es zum Jugendstil



"Beruf des Storches

Der Storch, der sich von Frosch und Wurm
An unserm Teiche nähret, 
Was nistet er auf dem Kirchturm,
Wo er nicht hingehöret?

Dort klappt und klappert er genug,
Verdrießlich anzuhören;
Doch wagt es weder alt noch jung,
Ihm in dem Nest zu stören.

Wodurch - gesagt mit Reverenz -
Kann er sein Recht beweisen,
Als durch die löbliche Tendenz,
Aufs Kirchendach zu ... "

Johann Wolfgang zu Goethe



GEHÖRT: das Klappern der Störche, vollkommen unverdrießlich, nicht auf dem Kirchturm, sondern auf dem Scheunendach der Tierärztin
GEBRANNT: an der ersten Brennessel
GENERVT: dass der dumme Lockenhund vor lauter Fixieren von Enten und Blässhühnern vergisst, selber den See zu genießen.
GEZÄHLT: das erste Buschwindröschen, das erste Veilchen, die erste Brennnessel...



GENÄHT:  einen poetischen, frühlingshaften "Rilke-Rock" für das große Lockenmädchen und schon die Hälfte eines Kleidchens
GEFREUT: dass sich wieder so viele kreative Überraschungen beim der Eye - Poetry # 02 ergeben haben. Ich bin jedesmal begeistert über die unterschiedlichsten künstlerischen Interpretationen, wow!
GEFUNDEN: ein feines Ringelnatz-Gedicht für die Eye - Poetry # 03
GESTÖHNT: über weitere Arztbesuche,..
GEHOLT: voller Freude aus dem Briefkasten zwei wunderfeine Karten von ihr und ihr, danke meine beiden Lieben!



GELIEBT: den Auftritt von Mary Ray und ihren beiden Hunden bei den Crufts in England. Wahnsinn, dieses Dogdancing-Stück müsst Ihr Euch anschauen. Mit welcher Begeisterung die Hunde dabei sind!! Es erinnert mich an meine Aussie-Hündin, die mit großer Leidenschaft etliche Dogdancing-Tricks und Abläufe gelernt hatte und bis ins hohe Alter beherrschte.

GELACHT: habe ich über diesen kleinen Rettungshund Olly, ein Jack Russell, der bei den Crufts (Rescue dog agility) auch mal über den Agility-Parcours laufen durfte und die Herzen des Publikums eroberte - ganz ohne perfekte Schur, besten Standard, höchste Perfektion oder so. Das kleine Kerlchen hatte den Tag seines Lebens...

GEKNIPST: Knallblauen Himmel. Aber dann kamen gestern die Wolken und schoben sich vor die Sonne. Naja, immerhin habe ich ja für Katjas samstägliche Himmelsschau diesen Jugendstilazurhimmel und den Umschwung Richtung Wochenendhimmel:


Am Wochenanfang berichtete die mittlere Tochter noch vom Schneesturm über Vermont, nächste Woche schnellen dann auch dort die Temperaturen auf frühlingshafte Werte.
Mir waren die Temperaturen um die 16 Grad letzte Woche fast schon zu warm.
Gemach, gemach, es muss doch nicht gleich wieder der große Schalter direkt auf Sommer umgelegt werden!!
Geht Euch das auch so?
Diese Frage werfe ich gleich mal bei Andreas Samstagsplausch in die Runde.

Donnerstag, 16. März 2017

Eye - Poetry # 03 - Die kreative Herausforderung für März / April




Meine kreative Challenge geht in die dritte Runde. Es scheint, wir haben mit unseren Ideen zu Eye-Poetry # 02  dem Frühling Beine gemacht. Mittlerweile hat er sogar Herrn Rilke überholt und ist auch in der Stadt angelangt. Kein Wunder, von Euren Werken bin ich total begeistert und gespannt, was noch hinzukommt,

So, nun aber verlassen wir in der Eye-Poetry # 03 die eher jahreszeitlich geprägten Themen, nehmen selbstverständlich die Sonne mit.
Das Gedicht "Die sonnige Kinderstraße"  veröffentlichte Joachim Ringelnatz 1910 in seinem ersten Gedichtband noch unter seinem eigentlichen Namen Hans Bötticher (erst ab 1919 benutzte er 'Ringelnatz' als Pseudonym).
 
Ich bin gespannt, wie Ihr Euch von diesem Gedicht inspirieren lasst, an welcher Stelle Ihr einhakt.




Die sonnige Kinderstraße

Meine frühe Kindheit hat
Auf sonniger Straße getollt;
Hat nur ein Steinchen, ein Blatt
Zum Glücklichsein gewollt.

Jahre verschwelgten. Ich suche matt
Jene sonnige Straße heut;
Wieder zu lernen, wie man am Blatt,
Wie man am Steinchen sich freut.

Joachim Ringelnatz
(1883 - 1934)



Bei den ersten beiden Eye-Poetry-Challenges habe ich Euch einen Monat Zeit zum Verlinken gelassen (also vom 15. des Monats bis zum 14. des Folgemonats), was von Euch auch genutzt wird. Jetzt meine Frage: ist diese große Zeitspanne sinnvoll, gewünscht oder möchtet Ihr sie in Zukunft lieber enger gesetzt sehen, z.B. zwei Wochen?
(Das ändert nichts daran, dass es nur einmal im Monat ein neues Thema gibt, es würde nur den Verlinkungszeitraum etwas verringern.)

Hier noch einmal die Spielregeln:

Eure Möglichkeiten sind weit gefächert, je größer am Ende die Vielfalt, desto interessanter ist es doch.

* Eye Poetry - was ist damit gemeint?
"Lyrik fürs Auge" -  Literarisches für das Auge umgesetzt.

* Idee:
An jedem 16. eines Monats stelle ich ein Gedicht, ein Zitat oder ein kurzes Stück Prosa vor.
Wir haben einen Monat Zeit,  einen ganz persönlichen kreativen Weg zu finden, den Text für das Auge umzusetzen, zu interpretieren und in eine neue, eigene Form zu gießen.
Die Form ist frei. Möglich sind z.B.

- Foto, Fotoserie
- Darstellung in gemalter, gezeichneter, collagierter, gestempelter ... etc. Form
- künstlerische Installation
- Genähtes, gestricktes, gesticktes, gefilztetes etc. Objekt
- Filmchen
- ...

Es gibt keinen falschen oder richtigen Zugang, sondern nur einen ganz persönlichen.
Es geht nicht um Perfektionismus, sondern um kreatives Schaffen, Spaß, Inspiration.
Jeder wählt die Form, die ihm gerade passend erscheint, an der er Spaß hat, wofür gerade die Zeit übrig ist. Und manchmal ist dann vielleicht auch der Zufall im richtigen Moment zur Stelle.

* Vorstellung
Teilnehmen könnt Ihr mit einem eigenen Blog-Posting. Am 15. des Folgemonats verlinkt Ihr die Darstellung Eurer Ergebnisse auf meinem Blog.
(Am besten, ihr sucht für das Thumbnail-Image, das dann hier auf dem Blog erscheint, Euer Ergebnis aus).
Spannend wäre es, wenn Ihr Eure Idee und den Weg dahin schildern würdet. Am Ende sollte auf jeden Fall das  Objekt / Foto/ Bild/ ... stehen mit dem zugrunde liegenden Zitat.

Bedingung ist nur, dass es keine älteren Beiträge sind und/oder die nicht in Zusammenhang mit unserem Projekt erstellt wurden. (Kommerzielle oder Werbung tragende Links sind unerwünscht, da bitte ich um Euer Verständnis).

Gern dürft Ihr diesen Button mit auf Euren Blog nehmen:


Viel Spaß! Wir treffen uns mit unseren Ergebnissen dann hier am 15. April wieder!

Mittwoch, 15. März 2017

Eye Poetry # 02 - Zeigt doch mal her!


Huch, heute ist schon der 15. März! Unser Termin für die "Eye - Poetry" - Challenge.
Die Sonne strahlt seit Tagen hier ins Fenster hinein und verlockt zu Spaziergängen, um zu schauen, wie weit der Frühling in der Natur bereits fortgeschritten ist.
Und Ihr? Habt Ihr Herrn Rilke beim Wort genommen und Euch von seinen frühlingshaften Worten (und dem passenden Wetter) inspirieren lassen? 



Will Dir den Frühling zeigen,
der hundert Wunder hat.
Der Frühling ist waldeigen
und kommt nicht in die Stadt.

Nur die weit aus den kalten
Gassen zu zweien gehn
und sich bei den Händen halten - 
dürfen ihn einmal sehn.

Rainer Maria Rilke


Mich selber hat es eiskalt erwischt. Mir ist aus gesundheitlichen Gründen die Zeit schier davon gelaufen. Eigentlich wollte ich ins Kleinformatige, Schachtelgröße schwebte mir vor. Aber oft ist es ja so, dass gerade die kleinen Werke viel mehr Zeit benötigen, als die großen (ist ja auch beim Briefeschreiben so...). Auch beim Nähen der Frühlingskleider für die Lockenmädchen bin ich absolut ins Hintertreffen geraten. Also, warum sollte ich nicht versuchen, beides zu verbinden, dachte ich mir.

Idee: Das Gedicht von Rilke für Kinder bildlich auf einem Kinderkleidungsstück umsetzen.
Material: leichter Jeansstoff, Stoffreste, Knöpfe, Nähmaschine
Schnitt: Jeansrock mit Scheinknopfleiste aus der Ottobre 1/2017, Gr. 134-140
Vorgehen: ich habe zum ersten Mal versucht, nicht nur Stoff auf den Rock zu applizieren, sondern mit der Nähmaschine und dem entsprechenden Nähfuß freihand zu malen.

Nachdem die zwei lyrischen Figuren auf die Wiese gekommen sind, wuchsen die Blumen mehr oder weniger ungeplant und verdichteten sich zusehends. Nach einigen Vogelbeobachtungen draußen, mussten natürlich auch noch welche auf den Rock flattern. 
Beim ersten Freihandnähen habe ich so einiges lernen müssen, perfekt geht wirklich anders. 
Lustig ist, dass der Rock von allen Seiten anders aussieht, wie eine Spaziergehrunde im Frühling.

Der Gummizug muss an das große Lockenmädchen noch angepasst werden. Ich bin sehr gespannt auf die Anprobe in der ersten Aprilwoche. Dann gibt es auch noch ein Foto.




   
Nun bin ich ganz neugierig, was Euch eingefallen ist. Wie ist dieses Gedicht in Euer Werk eingeflossen? Wie seid Ihr vorgegangen? 

Falls Ihr Probleme beim Verlinken haben solltet, schreibt bitte den Link in Euren Kommentar, so dass ich versuchen kann, hilfreich einzugreifen.

Zusätzlich hier noch einmal die TeilnehmerInnen mit Namen und gleichzeitiger Verlinkung zum Anklicken.  Danke Mano, Astrid (lemondedekitchi) , Alizeti, Frau Rotkraut, Heidekind, Nicole (Frau Frieda), Katala, Eva (verfuchstundzugenäht), Doro, Maren (wüstenkinder); Pia, Jutta, Susi (froebelsternchen), Angelika (kreativ leben)


Jetzt seid Ihr an der Reihe (bitte beachten - der jüngste Beitrag wird immer zuoberst aufgeführt) :